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2 Wochen her

Autoservice Erdmann

Die 10 überraschendsten Fakten zum Camping-Urlaub

Der Camping-Urlaub hat sich in Deutschland zu einem richtigen Klassiker avanciert. Viele Bürger schätzen vor allem die Freiheit, die ein Urlaub mit Wohnmobil oder Caravan verspricht. Zeit, für 10 überraschende Camping-Fakten aus dem ADAC-Campingführer, die du bestimmt noch nicht kanntest:

Kennst du schon diese Fakten zum Camping-Urlaub?

1. 34 Prozent der deutschen Camper machen am liebsten Urlaub im eigenen Land. Einigen gefällt es sogar so gut, dass sie gleich das ganze Jahr auf ihrem Lieblingsplatz verbringen. Hier kann dann aber der Fiskus zuschlagen: In einigen Kommunen wird für den Wohnwagen eine Zweitwohnungssteuer fällig.
2. Der höchstgelegene Campingplatz Europas ist Camping Pont Breuil zu Füßen des Viertausenders Gran Paradiso im italienischen Aostatal, er liegt knapp 2000 Meter über dem Meeresspiegel. http://ots.de/ZuHUmX
3. Über 63 Prozent Preisvorteil, immerhin 23 Euro pro Tag – auch in der Hauptsaison – bietet der Platz Camping de l'Ardêche am gleichnamigen Fluss im französischen Zentralmassiv. Voraussetzung hierfür ist die ADAC CampCard. http://ots.de/BYIU9q
4. In Schweden dürfen Camper ihre Zelte überall in der freien Natur aufstellen – solange sie außer Sichtweite eines Hauses bleiben. Sanitär- und Sicherheitsstandards gibt es dann natürlich nicht.
5. Der größte ADAC Superplatz in ganz Europa ist FKK-Camping Valalta (bei Rovinj/Kroatien). Er hat stolze 120 Hektar Fläche mit 1141 Standplätzen, 333 Bungalows und Mobilheimen sowie 293 Ferienwohnungen. http://ots.de/YCLp5D
Camping Marina di Venezia (Cavallino-Treporti/Italien) verfügt über die meisten Standplätze (2108) und zusätzlich 911 Mietunterkünfte. http://ots.de/mC7lSR
6. Der kleinste ADAC Superplatz, Genießer- & Comfortcamping Schlosshof im Südtiroler Urlaubsort Lana/Italien, misst gerade mal 2,2 Hektar und hat 135 Standplätze und 19 Ferienwohnungen. http://ots.de/cL7swD
7. Die meisten Campingplätze in Deutschland befinden sich in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg.
8. Wer auf Superlative im Campingurlaub steht, muss zum Campingplatz Marina di Venezia an die Adria fahren, der den größten eigenen Strand mit rund 240.000 Quadratmetern hat, oder nach Ungarn auf den Platz Thermál Camping (Hajdúszoboszló) mit dem größten Pool- und Thermalbad-Bereich von insgesamt fast 64.000 Quadratmetern Wasserfläche. http://ots.de/EFMWqR
9. Die meisten Sanitärgebäude – stolze neunzehn – hat der FKK-Camping Valalta in Kroatien.
10. Statistisch halten sich Camper durchschnittlich 3,4 Tage auf Plätzen in Deutschland auf.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #urlaub #caravan #zelten

Bildquelle: Pixabay
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Die 10 überraschendsten Fakten zum Camping-Urlaub Der Camping-Urlaub hat sich in Deutschland zu einem richtigen Klassiker avanciert. Viele Bürger schätzen vor allem die Freiheit, die ein Urlaub mit Wohnmobil oder Caravan verspricht. Zeit, für 10 überraschende Camping-Fakten aus dem ADAC-Campingführer, die du bestimmt noch nicht kanntest: Kennst du schon diese Fakten zum Camping-Urlaub? 1. 34 Prozent der deutschen Camper machen am liebsten Urlaub im eigenen Land. Einigen gefällt es sogar so gut, dass sie gleich das ganze Jahr auf ihrem Lieblingsplatz verbringen. Hier kann dann aber der Fiskus zuschlagen: In einigen Kommunen wird für den Wohnwagen eine Zweitwohnungssteuer fällig. 2. Der höchstgelegene Campingplatz Europas ist Camping Pont Breuil zu Füßen des Viertausenders Gran Paradiso im italienischen Aostatal, er liegt knapp 2000 Meter über dem Meeresspiegel. http://ots.de/ZuHUmX 3. Über 63 Prozent Preisvorteil, immerhin 23 Euro pro Tag – auch in der Hauptsaison – bietet der Platz Camping de lArdêche am gleichnamigen Fluss im französischen Zentralmassiv. Voraussetzung hierfür ist die ADAC CampCard. http://ots.de/BYIU9q 4. In Schweden dürfen Camper ihre Zelte überall in der freien Natur aufstellen – solange sie außer Sichtweite eines Hauses bleiben. Sanitär- und Sicherheitsstandards gibt es dann natürlich nicht. 5. Der größte ADAC Superplatz in ganz Europa ist FKK-Camping Valalta (bei Rovinj/Kroatien). Er hat stolze 120 Hektar Fläche mit 1141 Standplätzen, 333 Bungalows und Mobilheimen sowie 293 Ferienwohnungen. http://ots.de/YCLp5D Camping Marina di Venezia (Cavallino-Treporti/Italien) verfügt über die meisten Standplätze (2108) und zusätzlich 911 Mietunterkünfte. http://ots.de/mC7lSR 6. Der kleinste ADAC Superplatz, Genießer- & Comfortcamping Schlosshof im Südtiroler Urlaubsort Lana/Italien, misst gerade mal 2,2 Hektar und hat 135 Standplätze und 19 Ferienwohnungen. http://ots.de/cL7swD 7. Die meisten Campingplätze in Deutschland befinden sich in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg. 8. Wer auf Superlative im Campingurlaub steht, muss zum Campingplatz Marina di Venezia an die Adria fahren, der den größten eigenen Strand mit rund 240.000 Quadratmetern hat, oder nach Ungarn auf den Platz Thermál Camping (Hajdúszoboszló) mit dem größten Pool- und Thermalbad-Bereich von insgesamt fast 64.000 Quadratmetern Wasserfläche. http://ots.de/EFMWqR 9. Die meisten Sanitärgebäude – stolze neunzehn – hat der FKK-Camping Valalta in Kroatien. 10. Statistisch halten sich Camper durchschnittlich 3,4 Tage auf Plätzen in Deutschland auf. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #urlaub #caravan #zelten Bildquelle: Pixabay

2 Wochen her

Autoservice Erdmann

So werden Motorradfahrer im Frühling „wieder warm“

Vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr wird ein Motorrad einem gründlichen Technik-Check unterzogen, sodass es zuverlässig und sicher läuft. Auch ein Biker muss sich erst wieder an die Belastungen einer Ausfahrt gewöhnen und das Gefühl für die Maschine wieder entwickeln. Eine gute Vorbereitung und Trainings helfen dabei, sicher in die Motorradsaison zu starten.

Fitness gegen Verspannungen

Motorradfahren belastet den ganzen Körper. Ist der Biker über den Winter etwas „eingerostet“, macht sich die lange und einseitige Belastung für Schultern, Arme und Nacken schnell bemerkbar. Gegen Verspannungen und um die Muskeln zu lockern helfen Dehnübungen und ein kleines Fitnessprogramm. Wichtig ist außerdem, sich auch im Frühjahr noch ausreichend warm zu kleiden, sodass die Muskulatur nicht auskühlt und beweglich bleibt. Auch wenn die Sonne schon wärmt, ist es im Fahrtwind und Schatten kühler, als man glaubt.

Fast von vorne anfangen

Für die sichere Beherrschung seines Motorrads braucht ein Biker eine gute Koordination beim Einsatz von Kupplung, Schaltung, Hand- und Fußbremse und ein gutes Gefühl für Gleichgewicht und das individuelle Fahrverhalten seiner Maschine. Was sich am Ende der Saison nach vielen Kilometern fast wie von selbst erledigt, ist im Frühjahr nicht immer gleich abrufbar. Man muss erst „wieder warm werden“ mit der Leistung und Dimension des Motorrads und dem Einfluss von Körpergröße und Gewicht auf das Fahrverhalten.
Auch wenn sich die Eingewöhnung für „alte Hasen“ schnell erledigt, sollten auch erfahrene Biker nicht unvorsichtig sein, da auch „Hausstrecken“ im Frühling anders beschaffen sein können. Nach dem Schnee liegt Streusplitt auf der Straße und kann in Kurven und bei Bremsmanövern den Fahrer von den Rädern holen. Auch neue Schlaglöcher tauchen erst bei Temperaturen über Null auf.

Übung macht den Meister

Trainingseinheiten auf Verkehrsübungsplätzen helfen dabei, dass Mensch und Maschine schneller wieder zueinander finden. Hier kann jeder Biker grundlegende Fahrmanöver ausprobieren, beispielsweise Gefahrenbremsungen, Gleichgewicht bei Kurvenfahrten, Koordination beim Lenken und Manövrieren. Wer unter professioneller Anleitung in die Saison einsteigen möchte, meldet sich für ein Fahrsicherheitstraining an. Bundesweit gehört die Deutsche Verkehrswacht (DVW) zu den größten Anbietern von Sicherheitstrainings und verfügt über Plätze überall in Deutschland.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #zweirad

Bildquelle: Pixabay
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So werden Motorradfahrer im Frühling „wieder warm“ Vor der ersten Ausfahrt im Frühjahr wird ein Motorrad einem gründlichen Technik-Check unterzogen, sodass es zuverlässig und sicher läuft. Auch ein Biker muss sich erst wieder an die Belastungen einer Ausfahrt gewöhnen und das Gefühl für die Maschine wieder entwickeln. Eine gute Vorbereitung und Trainings helfen dabei, sicher in die Motorradsaison zu starten. Fitness gegen Verspannungen Motorradfahren belastet den ganzen Körper. Ist der Biker über den Winter etwas „eingerostet“, macht sich die lange und einseitige Belastung für Schultern, Arme und Nacken schnell bemerkbar. Gegen Verspannungen und um die Muskeln zu lockern helfen Dehnübungen und ein kleines Fitnessprogramm. Wichtig ist außerdem, sich auch im Frühjahr noch ausreichend warm zu kleiden, sodass die Muskulatur nicht auskühlt und beweglich bleibt. Auch wenn die Sonne schon wärmt, ist es im Fahrtwind und Schatten kühler, als man glaubt. Fast von vorne anfangen Für die sichere Beherrschung seines Motorrads braucht ein Biker eine gute Koordination beim Einsatz von Kupplung, Schaltung, Hand- und Fußbremse und ein gutes Gefühl für Gleichgewicht und das individuelle Fahrverhalten seiner Maschine. Was sich am Ende der Saison nach vielen Kilometern fast wie von selbst erledigt, ist im Frühjahr nicht immer gleich abrufbar. Man muss erst „wieder warm werden“ mit der Leistung und Dimension des Motorrads und dem Einfluss von Körpergröße und Gewicht auf das Fahrverhalten. Auch wenn sich die Eingewöhnung für „alte Hasen“ schnell erledigt, sollten auch erfahrene Biker nicht unvorsichtig sein, da auch „Hausstrecken“ im Frühling anders beschaffen sein können. Nach dem Schnee liegt Streusplitt auf der Straße und kann in Kurven und bei Bremsmanövern den Fahrer von den Rädern holen. Auch neue Schlaglöcher tauchen erst bei Temperaturen über Null auf. Übung macht den Meister Trainingseinheiten auf Verkehrsübungsplätzen helfen dabei, dass Mensch und Maschine schneller wieder zueinander finden. Hier kann jeder Biker grundlegende Fahrmanöver ausprobieren, beispielsweise Gefahrenbremsungen, Gleichgewicht bei Kurvenfahrten, Koordination beim Lenken und Manövrieren. Wer unter professioneller Anleitung in die Saison einsteigen möchte, meldet sich für ein Fahrsicherheitstraining an. Bundesweit gehört die Deutsche Verkehrswacht (DVW) zu den größten Anbietern von Sicherheitstrainings und verfügt über Plätze überall in Deutschland. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #motorrad #bike #zweirad Bildquelle: Pixabay

2 Wochen her

Autoservice Erdmann

Achtung: Nicht alle Sonnenbrillen sind am Steuer ungefährlich und erlaubt!

Viele Autofahrer haben immer eine Sonnenbrille in ihrem Wagen liegen. Schließlich fährt man so auch bei direkter Sonneneinstrahlung sicher und unbeeinträchtigt. Doch damit dies auch wirklich der Fall ist, gibt es einiges zu beachten.

Die richtige Sonnenbrille zum Autofahren

Nicht jede Sonnenbrille ist zum Autofahren geeignet. Es gibt einige Dinge, wie Tönung, Farbe und Gewicht, die du beachten solltest, bevor du dir im Auto eine Sonnenbrille aufsetzt. Denn nicht jede Sonnenbrille, die dir zu Fuß einen guten Dienst bietet, eignet sich auch zum Autofahren. Folgendes ist zu berücksichtigen:
● Die Farbe: Wähle eine Sonnenbrille, deren Gläser braun, grau oder graugrün sind. Hierdurch werden Signalfarben hervorgehoben. Bunte und blaue Gläser eignen sich nicht zum Autofahren. Gelbe Gläser sind besonders nachts eine gute Wahl, müssen aber eine Lichtdurchlässigkeit von mindestens 75 Prozent aufweisen.
● Das Gestell: Die Sonnenbrille sollte keinen allzu dicken Rahmen haben, der die Gläser kleiner macht. Umso mehr von den Gläsern vorhanden ist, desto größer wird dein Sichtfeld und das sollte es besonders zu den Seiten sein.
● Das Gewicht: Wähle lieber eine leichtere Sonnenbrille aus Plastik, damit sie auch bei längeren Fahrten nicht unangenehm und schwer wird.
● Selbsttönende Gläser: Sonnenbrillen mit diesen Gläsern ändern ihre Tönung je nach Lichteinfall, sind aber aufgrund ihrer langen Reaktionszeit nicht zum Autofahren geeignet. Außerdem brauchen sie UV-Licht, was von der Frontscheibe jedoch herausgefiltert wird.
● Polarisierende Gläser: Perfekt! Sonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern sind bestens zum Autofahren geeignet. Sie filtern nämlich zusätzlich zum Sonnenlicht auch Reflexionen, zum Beispiel von Scheiben oder der Straße.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #fahren #sonne #sommer #sicht

Bildquelle: Pixabay
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Achtung: Nicht alle Sonnenbrillen sind am Steuer ungefährlich und erlaubt! Viele Autofahrer haben immer eine Sonnenbrille in ihrem Wagen liegen. Schließlich fährt man so auch bei direkter Sonneneinstrahlung sicher und unbeeinträchtigt. Doch damit dies auch wirklich der Fall ist, gibt es einiges zu beachten. Die richtige Sonnenbrille zum Autofahren Nicht jede Sonnenbrille ist zum Autofahren geeignet. Es gibt einige Dinge, wie Tönung, Farbe und Gewicht, die du beachten solltest, bevor du dir im Auto eine Sonnenbrille aufsetzt. Denn nicht jede Sonnenbrille, die dir zu Fuß einen guten Dienst bietet, eignet sich auch zum Autofahren. Folgendes ist zu berücksichtigen: ● Die Farbe: Wähle eine Sonnenbrille, deren Gläser braun, grau oder graugrün sind. Hierdurch werden Signalfarben hervorgehoben. Bunte und blaue Gläser eignen sich nicht zum Autofahren. Gelbe Gläser sind besonders nachts eine gute Wahl, müssen aber eine Lichtdurchlässigkeit von mindestens 75 Prozent aufweisen. ● Das Gestell: Die Sonnenbrille sollte keinen allzu dicken Rahmen haben, der die Gläser kleiner macht. Umso mehr von den Gläsern vorhanden ist, desto größer wird dein Sichtfeld und das sollte es besonders zu den Seiten sein. ● Das Gewicht: Wähle lieber eine leichtere Sonnenbrille aus Plastik, damit sie auch bei längeren Fahrten nicht unangenehm und schwer wird. ● Selbsttönende Gläser: Sonnenbrillen mit diesen Gläsern ändern ihre Tönung je nach Lichteinfall, sind aber aufgrund ihrer langen Reaktionszeit nicht zum Autofahren geeignet. Außerdem brauchen sie UV-Licht, was von der Frontscheibe jedoch herausgefiltert wird. ● Polarisierende Gläser: Perfekt! Sonnenbrillen mit polarisierenden Gläsern sind bestens zum Autofahren geeignet. Sie filtern nämlich zusätzlich zum Sonnenlicht auch Reflexionen, zum Beispiel von Scheiben oder der Straße. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #fahren #sonne #sommer #sicht Bildquelle: Pixabay

Unsere Leistungen:

Das sagen unsere Kunden:

Fachkompetenz auf höchstem Niveau, auch bei nicht alltäglichen Problemen. Schnelle und pünktliche Bearbeitung der Aufträge. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Mike Wachek
Mike W.
Top Werkstatt, verstehen ihr Handwerk zu 105%, hat alles Hand und Fuß was sie anpacken.Beste Werkstatt die ich kenne.👍
Ronny Hennig
Ronny H.
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